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<pre>Auch wenn die Wettanbieter sichtlich keinen Favoriten ausmachen können, tendieren wir zu einem Sieg der TSG.  <p> Davon zeugt unter anderem jene Tatsache, dass die vier bis dato kassierten Saisonniederlagen allesamt von Duellen mit der vermeintlichen Konkurrenz aus Dortmund (1:3), Wolfsburg (0:2), Mönchengladbach (1:4) und Schalke (1:2) herrühren.  <p>  Im Gegenteil: Dortmunds Leistung war desaströs. Darmstadt hatte zahlreiche Chancen und hätte sogar noch höher gewinnen können. Ob aber nur die Mannschaft das abgeschlagene Tabellen-Schlusslicht auf die leichter Schulter nahm, sondern auch der Trainer? <p> Insbesondere die Offensive hat mittlerweile derart viel Schwung aufgenommen, dass den Dortmundern schon ein wenig Bange werden muss: Die merklich ersatzgeschwächte Defensive des BVB hatte jüngst noch nicht einmal den Schanzern ausreichend Qualität entgegenzusetzen vermocht. <p>  Der letzte Sieg gelang den Hessen allerdings im DFB-Pokal. Mit dem Heimsieg gegen Hannover konnten die Lilien in das Achtelfinale des Pokalbewerbs vorstoßen. Dort wartet nun Bayern München auf die 98er. Dieses Los bringt neben der Konzentration auf die Liga zusätzliche Euphorie in die Mannschaft.  </pre>


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<pre>Schlimmer noch: Die drei anderen Rückrunden-Duelle mit dem BVB, Mainz 05 und dem HSV gingen allesamt verloren.  <p> Das fordert Herrlich nun auch für das Schlager-Spiel gegen Borussia Dortmund am Samstag. Allenfalls könnte es für die Werkself ein böses Erwachen geben…  <p>  Natürlich spricht alles dafür, dass es nun auch zum Auftakt des 5. Spieltages wieder ähnlich dicke für die Gäste kommt — zumal sich SC-Coach Christian Streich vor dem Anpfiff noch nicht einmal vordergründig um die enorme Stärke des Gegners Sorgen machen muss. <p> Auch Köln-Verteidiger Dominic Maroh ist mittlerweile etwas ratlos: „Letztes Jahr haben wir aus dem Nichts zwei Tore gemacht, jetzt aus zwei Riesenchancen nichts. Aber dass wir uns die Dinger selbst von der Linie hauen, das passt zum Tabellenplatz und zur Situation.“ <p>  Schließlich steht nur vier Tage vorher das heimische Pokal-Halbfinale gegen Ligakonkurrent Frankfurt auf dem Plan. Angesichts dessen, dass dieses bis zu 120 Minuten dauern kann, scheinen Ermüdungserscheinungen am Samstag zumindest nicht gänzlich abwegig.  </pre> 


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<pre> Das Wissen um diese Stärke wirkt sich längst auch auf die Psyche der Gegner aus: Selbst jene Mannschaften, die über die gesamte Distanz ihre Ordnung hielten, tritt beim Anbruch der letzten Spielminuten mittlerweile automatisch der Angstschweiß auf die Stirn.  <p> Diesbezüglich muss sich Ruthenbeck vorwerfen lassen, mit seinen hochtrabenden Plänen deutlich über das Ziel hinausgeschossen zu sein: In der Hoffnung, beide Endspiele siegreich zu gestalten, hatte der 45-Jährige zwei Mal in Folge nahezu auf dasselbe Personal gesetzt.  <p>  Das wissen auch die Borussen. „Am Samstag wird das anders. Es wird ein schweres Spiel“, so Favre. <p>  Unter dem mittlerweile zum dauerhaften Cheftrainer beförderten Daniel Stendel haben sich die Niedersachsen plötzlich zu einem ernstzunehmenden Bundesligisten gemausert: Acht Zähler aus den jüngsten fünf Partien sind angesichts der hoffnungslosen Lage aller Ehren wert. <p>  Doch mit der gefühlsmäßigen Pleite gegen die Knappen waren die Hiobsbotschaften noch nicht ausgeschöpft. Mario Götze hat sich Bänderteilrisse im oberen und unteren rechten Sprunggelenk zugezogen und wird laut Klubangaben ca. sechs Wochen ausfallen.  </pre>


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<pre> Der Aufsteiger blieb am vergangenen Wochenende nicht nur zum ersten Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentor, sondern holte sich mit einem 2:0 auch den ersten Sieg als aktueller Bundesliga-Aufsteiger.  <p> Die insgesamt kassierten 27 Treffen stellen der Hamburger Viererkette das zweitschlechteste Zeugnis der gesamten Liga aus; lediglich die Abwehr von Werder Bremen war im bisherigen Saisonverlauf noch unterirdischer unterwegs.   <p> Genauso furios war der in Sinsheim beheimatete Klub schließlich nur in seiner Premieren-Saison durch die Liga gepflügt, als sich der damalige Neuling unter anderem dank des angesprochenen 15-Punkte-Laufs auf Anhieb die Herbstmeisterschaft unter den Nagel riss. <p>  Nun wartet mit der TSG ein Gegner, den man zuletzt vor knapp zwei Jahren, nur wenige Wochen nach Julian Nagelsmanns Amtsantritt, vor heimischen Publikum besiegen konnte.  <p> Wirkt es folglich so, als hätte die Mannschaft rund um das quälende Hin und Her in der Trainerfrage eine mittlere Schwermut befallen, haben sich die Mienen in München nun zudem durch die schwere Verletzung von Jerome Boateng noch einmal gehörig verfinstert.  </pre>


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<pre> Mit einer individuell ausgerichteten Trainingssteuerung wollen Rangnick und sein Betreuer-Stab nun die Spieler, die körperliche Rückstände haben, an das Niveau der anderen heranführen.  <p> Dabei würden die Dortmunder dringend einen „Knipser“ benötigen. Wie bereits bei der Nullnummer gegen Wolfsburg brachte die BVB-Abschlussschwäche die Fans schier zum Verzweifeln. Dabei waren die Borussen allerdings weit davon entfernt, den Gastgeber zu beherrschen.  <p>  Gerwyn Price: Unaufhaltsam auf dem Weg zum WM-Titel? (Â© imago images / Pro Sports Images) <p>  Den letzten Sieg von Luton gegen Manchester City gab im November 1988 (3:1).  <p> Mit Quoten von maximal 1.67 schlagen sich die besten Wettanbieter auf die Seite der Hausherren. Auch ich glaube an einen Sieg der Three Lions, wenn auch recht knapp und mühsam.  </pre>


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